KANADA und deutschland – KENN ICH!
Bleiben Sie informiert, über das was in Kanada und Deutschland gerade für grenzüberschreitende Angelegenheiten von Bedeutung ist. Wir halten Sie auf dem Laufenden über aktuelle Themen rund um Business, Steuern, Erbrecht, Immobilien oder Immigration.
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Einreise nur gegen Passwort – Kann das wirklich sein?
„Verehrte Fluggäste, ihr Flug ist nun einsteigebereit, bitte halten Sie Flugtickets, Reisepässe und Passwörter bereit.“ Was nach einem Scherz klingt ist in einigen Ländern leider bereits Realität, Reisende an Flughäfen werden aufgefordert, nicht nur Smartphones und Laptops herauszugeben, sondern auch die Passwörter. Nach den USA, Großbritannien und Neuseeland praktiziert auch Kanada diese Vorgehensweise. Da immer mehr Menschen mit Smartphones und Laptop verreisen, die voll mit persönlichen und geschäftlichen Daten sind, wächst die Sorge der Reisenden über die Befugnisse der Grenzbeamten.
Toronto – der Hot Spot in Kanada
Toronto ist derzeit der kulturelle, wirtschaftliche und technologische „Hot Spot“ Kanadas. Mit 2,7 Millionen Einwohnern und fast 6 Millionen Einwohnern im Großraum Toronto (GTA) ist die Stadt fast doppelt so groß wie die zweitgrößte Stadt des Landes, Montreal.
Toronto – der Hot Spot in Kanada
Toronto ist derzeit der kulturelle, wirtschaftliche und technologische „Hot Spot“ Kanadas. Mit 2,7 Millionen Einwohnern und fast 6 Millionen Einwohnern im Großraum Toronto (GTA) ist die Stadt fast doppelt so groß wie die zweitgrößte Stadt des Landes, Montreal.
Don´t Drink and Drive
Die neuen Gesetzte für mehr Verkehrssicherheit gelten seit dem 18. Dezember 2018. „Don’t drink and drive“ ist immer ein Rat der strikt befolgt werden sollte, vor allem in Kanada. Denn wer alkoholisiert Auto fährt oder Drogen zu sich genommen hat und von der Polizei erwischt wird, dem drohen seit Dezember letzten Jahres harte Strafen.
Bei der CRA läufts nicht rund
Don Quichote kämpfte gegen Windmühlen, der normale Steuerzahler in Kanada immer öfter gegen die Steuerbehörde CRA und das bedeutet leider oft, gegen eine langsame Bürokratie, einem schlechten Service und -wie es scheint- mangelhafter Kompetenz. Auch wenn die „Canada Revenue Agency“ (CRA) 2018 als einer der „Top-100-Arbeitgeber in Kanada ausgezeichnet“ ausgezeichnet wurde[2], das Image der Finanzbehörde ist seit einigen Jahren angeschlagen.
Den Nachlass richtig planen
Mehr als 400 Milliarden Euro werden in Deutschland laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jedes Jahr vererbt. [1] Auch in Kanada erwarten die Experten für die nächsten Jahre einen regelrechten „Erbschaftsboom“. Die kanadische Wirtschaftszeitung ´Financial Post´ betitelte einen Beitrag mit der Überschrift „Canadian parents will pass on $750 billion to kids over next decade.“ [2]
Identitätserfassung durch biometrische Daten
Reisende, die seit 31 Juli 2018 ein Studienvisum, ein Besuchervisum, eine Arbeitserlaubnis oder einen ständigen Wohnsitz in Kanada beantragen, müssen ihre biometrischen Daten abgeben. Dazu gehören neben einem biometrischem Passbild auch die Fingerabdrücke. Die Gebühr für die Erfassung der Daten beträgt pro Person CDN $ 85 CAD (Stand 6.09.2018), für Familien CDN $ 170. Die biometrischen Daten sind für 10 Jahre gültig.
And keep on rocking in a free world
Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland wurde von der Atlantik-Brücke für ihr Engagement um das europisch-kanadische Handelsabkommen CETA mit dem Eric-M.-Warburg-Preis geehrt. Sie ist die erste Kanadierin, die den Warburg-Preis für besondere Verdienste um die transatlantische Partnerschaft verliehen wird.
Caveat emptor [1]
Viele Deutsche träumen davon eine Immobilie in Kanada zu erwerben. Damit der Traum nicht zum Alptraum wird, haben wir hier eine interessante Geschichte gefunden. Denn der Fall Gamoff v. Hu, 2018 ONSC 2172 und ein gutes Beispiel dafür, dass der Erwerb einer Immobilie in Kanada durchaus Tücken und Fallstricke hat, die jeder Käufer besser vorher wissen sollte. Damit es am Ende nicht heißt: „Make an offer, but beware in an uncertain market, property law can hurt you.“
Update zur Immobiliensteuer Vancouver
Nach einer zusätzlichen Steuer von 15% für nichtansässige Käufer von Wohnimmobilien im Juli 2016, hat die Stadt Vancouver nun eine zusätzliche Steuer von jährlich 1% auf alle „freien“ Häuser in der Stadt eingeführt.